Meinung
Die Gewalt in Syrien war absehbar
Islamisten tun, was sie immer getan haben: massakrieren, verstümmeln, unterdrücken
von Ninve Ermagan
11.03.2025 18:01 Uhr
Ninve Ermagan
Foto: privat
Es sind Berichte des Grauens. Unmenschlich, bestialisch, monströs – sie sprengen jede Vorstellungskraft. In den vergangenen Tagen haben islamistische Milizen in Syrien eine neue Welle der Gewalt entfesselt. Laut der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte wurden mehr als 1000 Menschen nach einem Aufstand der Assad-Loyalisten brutal ermordet. Unter den Opfern sind viele Alawiten und Christen.
Diese Gewaltspirale war absehbar – und wer hinsehen wollte, der konnte es auch sehen. Schon vor Monaten häuften sich die Warnungen, dass das Erstarken der Islamisten in Syrien zu einem neuen Blutvergießen führen würde. Seit der Machtergreifung der HTS im Dezember wächst die Gewalt gegen religiöse Minderheiten – und mit ihr der Durst nach Rache.
Die Zeichen dieser Eskalation waren längst sichtbar, doch sie wurden ignoriert.
Berichte über Vertreibungen, Plünderungen und die Schändung religiöser Stätten häuften sich, während Teile der neuen islamistischen HTS-Regierung offen erklärten, Syrien unter die Scharia-Herrschaft stellen zu wollen. Gleichzeitig versprach der neue syrische Machthaber al-Scharaa, alle Minderheiten zu schützen. Die Realität zeigt: Er scheint die verschiedenen islamistische Milizen entweder nicht kontrollieren zu können – oder zu wollen.
Die Zeichen dieser Eskalation waren längst sichtbar, doch sie wurden ignoriert. Hierzulande waren bekannte deutsche Nahost-Experten damit beschäftigt, islamistische Gruppen als »gemäßigt« darzustellen. Man müsse ihnen eine Chance geben, hieß es. Der Westen folgte dieser Einschätzung und streckte ihnen die Hand aus. Die jüngsten Massaker zeigen, wie naiv diese Hoffnung war.
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Islamisten tun, was sie immer getan haben: massakrieren, verstümmeln, unterdrücken. Sie rechtfertigen ihre Taten mit dem Vorwand, ihre Opfer seien Agenten des Assad-Regimes oder »Ungläubige«.
Es geht nicht um politische Kämpfe, sondern um Vernichtung. Die Minoritäten sehen düstere Zeiten auf sie zukommen – und ein Syrien, das keinen Platz für sie hat.
Die Autorin ist Journalistin und Tochter assyrischer Christen.
The black wizared of OZ
(Nahal)
one of the most hunted men in Israel. And we have some News. But we want before an interview by frenzied reporters (freelancers) from Haaretz (newspaper) and CNN news
please please, I beg on my knees
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Wellcome in the hell where The Pasha of fucking will fuck you beffore you undewete anything Reind. your aster illbee a Transssylvanien. And so you have to knen this Way
Daniela Gilboa, Naama Levy, Liri Albag and Agam Berger.
These must not become fascists (better the German word "faschistoid" )immediately after their release from Hamas custody and claim: the worst thing for a woman is not death but a life as a slave of the harem. They preferred to live a Slave und they have continue to o so. But of corse only for a limited time and without rape. as comfortable as possible and we have to set the rules now
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Setting the rules will be very difficult. We not only have to set the rules for the spotter girls but also for the mothers and everyone who takes part.
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